Als App installieren
Schneller Zugriff wie bei einer App
Installiere Pinlog als Progressive Web App (PWA) direkt über deinen Browser – ohne App Store.
Pinlog als App installieren
Als PWA direkt über deinen Browser
Hier findest du eine Übersicht über die neuesten Funktionen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Pinlog noch besser zu machen und freuen uns, dir die wichtigsten Änderungen hier vorzustellen. Viel Spaß beim Entdecken der neuen Möglichkeiten!
Das große neue Feature dieses Releases sind Labels und Label-Sets. Damit kannst du deine Funde jetzt viel freier und persönlicher organisieren. Mit Labels kannst du einem Fund zusätzliche Eigenschaften geben – zum Beispiel Bronze, Silber, Römisch, Knopf, Restauriert, Favorit oder alles, was zu deiner eigenen Arbeitsweise passt.
Damit auch viele Labels übersichtlich bleiben, kannst du sie in Label-Sets bündeln. Ein Label-Set ist eine eigene Gruppe für zusammengehörige Labels – zum Beispiel Material, Epoche, Zustand, Objekttyp oder Bearbeitungsstatus.
Du kannst deine Funde jetzt außerdem gezielt nach Labels filtern. So findest du schnell alle Einträge mit bestimmten Eigenschaften – etwa alle römischen Funde, alle Bronzeobjekte oder alles, was du als Favorit markiert hast. So kannst du deine Sammlung deutlich genauer beschreiben und später viel einfacher wieder durchsuchen.
Notizen können jetzt endlich eigene Kategorien haben. Damit lassen sie sich nicht mehr nur als allgemeine Markierungen speichern, sondern gezielt einordnen – zum Beispiel nach Beobachtung, Verdachtsstelle, Recherchepunkt oder persönlichem Hinweis.
Das macht Notizen noch nützlicher: Du kannst sie besser unterscheiden, schneller wiederfinden und auf der Karte klarer einordnen.
Funde und Notizen werden auf der Karte jetzt mit passenden Icons und Farben angezeigt. Statt einfacher Kreise siehst du so direkt, welche Art von Fund oder Notiz an einer Stelle liegt.
Die Marker übernehmen die Icons deiner Kategorien: Icon und Farbe machen sofort sichtbar, was sich hinter einem Punkt verbirgt. Dadurch wird die Karte deutlich aussagekräftiger und auch größere Suchgebiete lassen sich schneller überblicken.
Die bestehenden Datenebenen wurden auf weitere Länder ausgeweitet. Viele Kategorien, die bisher nur eingeschränkt verfügbar waren, gibt es jetzt auch für Deutschland, die Schweiz und Tschechien.
Dazu gehören unter anderem militärische Orte, Burgen und Ruinen, Archäologie- und Ausgrabungsdaten sowie natürliche und künstliche unterirdische Strukturen.
So kannst du die gleichen thematischen Ebenen jetzt länderübergreifend nutzen und Suchgebiete besser vergleichen.
Die Auswahlfelder in Pinlog wurden deutlich verbessert. Multi-Selects zeigen jetzt Icons direkt in der Auswahl an, damit du Labels, Kategorien und Notizen schneller erkennst.
Auch die Icon-Auswahl selbst wurde stark erweitert: Für Kategorien, Labels und Notizen stehen jetzt viele neue Icons zur Verfügung. Die Icons wurden besser verschlagwortet und lassen sich dadurch einfacher durchsuchen – auch wenn du nicht genau weißt, wie ein Icon heißt.
Auf dem Smartphone wurde die Auswahl ebenfalls optimiert, damit auch längere Listen und mehrere ausgewählte Einträge angenehmer zu bedienen sind.
Wichtige Hinweise und Neuerungen können dir jetzt direkt im Dashboard angezeigt werden.
Die Hinweise erscheinen kompakt, lassen sich bei Bedarf aufklappen und mit „Verstanden“ ausblenden. So bekommst du wichtige Informationen, ohne dass sie dich dauerhaft stören.
Insgesamt hast du jetzt Zugriff auf über 40 Karten- und Datenebenen aus 4 Ländern – das ist die größte Sammlung an Geodaten, die Pinlog je hatte.
Neu dabei sind unter anderem die Karte des Deutschen Reiches, das Sächsische Meilenblatt, die Preußische Kartenaufnahme und die Topografische Aufnahme der Pfalz – sowie tschechische historische Militärkarten und Orthofotos. Die tschechischen Ebenen liegen im Krovak-Koordinatensystem vor und sind damit passgenau in der Karte darstellbar.
Alle Basis-Ebenen zeigen jetzt Jahreszahlen, sodass du auf einen Blick siehst, aus welcher Zeit die Daten stammen. Die Vorschauen werden in einem modernen Bildformat geladen – das spart Datenvolumen und beschleunigt die Ansicht.
Du kannst dir deine wichtigsten Ebenen in einer eigenen Leiste zusammenstellen und per Drag & Drop genau so anordnen, wie du sie brauchst.
Die Steuerung der Karte wurde rundum überarbeitet. Schaltflächen haben jetzt mehr Tiefe, die aktive Karte wird deutlicher hervorgehoben, und die Bedienelemente wirken aufgeräumter.
Die Ebenen-Menüs wurden durchdacht verbessert: Beim Öffnen eines Landes wird automatisch dorthin gescrollt, das Menü bleibt beim Suchen geöffnet, und die Icons wurden durch hochwertige vektorbasierte Grafiken ersetzt – immer scharf, egal wie groß. Auf dem Smartphone wurden Größe und Verhalten optimiert, damit die Bedienung unterwegs noch angenehmer ist.
Neue Kurzhinweise an den Steuerelementen helfen dir, alle Funktionen zu entdecken.
Im Hintergrund wurde der gesamte Karten-Code grundlegend modernisiert: Die Verwaltung der Kartenebenen und Koordinatensysteme läuft jetzt in eigenen, sauber getrennten Modulen. Eine zentrale Konfigurationsdatei macht das Hinzufügen neuer Ebenen schneller und fehlerfreier.
Pinlog unterstützt jetzt eine breitere Palette an Koordinatensystemen. Über ein neues Auswahl-Modal kannst du die Koordinaten deines Fundes in UTM, Gauß-Krüger sowie Grad, Minuten und Sekunden (DMS) anzeigen lassen.
Ein besonderes Highlight für historisch Interessierte: Ab sofort können die Verläufe römischer Straßen und Wasserwege direkt auf der Karte eingeblendet werden. Ein herzlicher Dank geht hierbei an itiner-e.org, welche die Daten für dieses Feature zur Verfügung stellen und so helfen!
Um deine Funde noch besser im Blick zu behalten, haben wir eine neue Statistik-Leiste hinzugefügt. Sie liefert dir nun auf einen Blick folgende Kennzahlen:
Die neue Blinzeln-Funktion ermöglicht es, blitzschnell zwischen zwei Karten hin- und herzuschalten – entweder mit der Taste B am Desktop oder über den neuen Button auf dem Smartphone. Ideal für den direkten Vergleich von z.B. Satellitenbildern und Lidar-Aufnahmen.
Es ist jetzt möglich, Koordinaten manuell in einen Fund oder Pin einzutragen. Ebenso können Koordinaten gezielt aus einem Fund entfernt werden, falls sie versehentlich gesetzt wurden oder nicht mehr benötigt werden.
Ab sofort lässt sich gezielt nach Funden filtern, die keiner Kategorie zugeordnet sind. Das macht es einfacher, noch unbearbeitete oder unvollständig eingeordnete Funde im Blick zu behalten.
Funde können jetzt direkt nach ihrer Inventarnummer sortiert werden.
In der Fundansicht stehen jetzt erweiterte Optionen zum Gruppieren (Nach Fundtag, Kategorie oder Jahrhundert) und Sortieren Ihrer Einträge bereit und Sie können gefilterte Daten direkt exportieren, um sie nahtlos in Berichte oder andere Anwendungen zu übernehmen.
Der Altersfilter ermöglicht es, Einträge gezielt nach Alter zu sortieren und zu filtern, wodurch sich Datensätze besonders schnell nach Altersgruppen durchsuchen und auswerten lassen.
Mit dem neuen Tooltip erscheint beim Überfahren eines Funds in der Fundansicht ein übersichtliches Pop-up mit allen wichtigen Details auf einen Blick, ohne die Detailansicht eines Fundes öffnen zu müssen.
Neben den neuen Funktionen wurden das Design und die Usability weiter optimiert: Schriftgrößen, Abstände und Icons wurden angepasst, die mobile Navigation und die Darstellung von Diagrammen verbessert sowie der weiße Rahmen am Filter-Button entfernt. Technisch wurde das fehlende OSM-Paket wieder eingebunden und unnötiger Ballast in Form überflüssiger Bibliotheken entfernt, um Pinlog schneller und stabiler zu machen.
Außerdem wurde die Speicherung von Altersangaben in der Datenbank konsistenter gestaltet, die Entwicklungsumgebung auf den neuesten Stand gebracht, interne Code-Aufräumarbeiten vorgenommen und eine fehlerhafte Sortierfunktion sowie Probleme mit dem E-Mail-Header behoben.
Neuerungen
Verbesserungen
Integration von Google- und Facebook-Login:
Einstellungen und Navigation:
Verbesserungen: